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 Betreff des Beitrags: Smart-Sichtungen in France Est
#1BeitragVerfasst: 11. Apr 2009, 00:52 
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Bei einer kleinen Rundfahrt durch den Elsaß - Saarbrücken, Phalsburg, Dabo, La Hoube, Strasbourg (Stadtverkehr), Saverne, Luetzelbourg, Sarralbe, Saarbrücken - sind mir gestern ganze drei (!) Smarts begegnet. In Straßburg ein als Werbeträger abgestellter schwarzer 450, ebenfalls in Straßburg ein weißes 451er Cabrio und in Sarralbe ein geparkter silberner forfour. War das Zufall, oder verkauft sich der smart tatsächlich selbst in der Gegend so schlecht, in der er hergestellt wird?
Ich hatte gestern das erste Mal direkt darauf geachtet und fand den Kontrast zum hiesigen Rüsselsheimer Dunstkreis, in dem sehr viele Leute Opel fahren, auch unter dem Gesichtspunkt sehr krass, daß es sich beim smart nicht um ein Massen- sondern eher um ein Nischenprodukt handelt.

Grüße,
Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: smart-Sichtungen in France Est
#2BeitragVerfasst: 11. Apr 2009, 07:59 
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Peter I. hat geschrieben:
- sind mir gestern ganze drei (!) Smarts begegnet. In Straßburg ein als Werbeträger abgestellter schwarzer 450, ebenfalls in Straßburg ein weißes 451er Cabrio und in Sarralbe ein geparkter silberner forfour. War das Zufall, oder verkauft sich der smart tatsächlich selbst in der Gegend so schlecht, in der er hergestellt wird?


Es gibt in Frankreich für Privatfahrzeuge keine Kfz-Steuer...
Das ist auch ein Grund warum viele in Frankreich einen Diesel fahren oder aber auch sich größere Fahrzeuge zulegen.

Die Politik sorgt doch dafür das der smart hier in Deutschland immer mehr zuspruch findet und im Saarland gibt es viele smarts.

Roady`s sehe ich in letzter Zeit immer öfter, auch viele Kugel und Würfel-fahrer sind hier in der Region unterwegs.
Also Du hättest vieleicht besser ne Tour durch die Saar-Pfalz Region gemacht, dann hättest Du auch mehr smarts zählen können.


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 Betreff des Beitrags: Re: smart-Sichtungen in France Est
#3BeitragVerfasst: 11. Apr 2009, 09:48 
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Vielleicht sehe nur ich das so, aber Steuern sind nur eines von vielen Dingen im Leben. Und so erschöpfen sich (wenigstens aus meiner Sicht) die Vorteile eines Smarts (auch) für (deutsche) Alleinstehende oder Pärchen nicht in der geringeren Kfz.-Steuer. Ein größerer Teil der Kfz.-Kosten ergibt sich aus dem Spritverbrauch; Benzin und Diesel sind auch in Frankreich nicht kostenlos. Und die Frage, wie es einem nach einem Unfall geht, ist mehr oder weniger aus Naturgesetzen abzuleiten, die auch jenseits einer Staatsgrenze gelten.

Nachdem auf dieser Strecke der smart im Straßenbild faktisch nicht vorkam, frage ich mich jetzt, ob diese Aspekte für Franzosen keine Rolle spielen oder MCC es nur nicht geschafft hat, die den eigenen Landsleuten nahezubringen?

Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: smart-Sichtungen in France Est
#4BeitragVerfasst: 11. Apr 2009, 13:24 
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Hallo Peter! Vorab: Da hast Du eine sehr schöne Strecke gewählt, die Gegend macht Spaß. (Lecker Imbiss im Zollstock? petzauge ) Viel Wald, schöne Kurven und tolle Aussichten gibts dort.

Die (Nord)Vogesen gehören zu den wirtschaftlich weniger gut gestellten Regionen in Frankreich. Ich glaube einer der Hauptgründe warum man dort keinen smart fährt, ist dessen Preis und Größe.
Franzosen kaufen einen Peugeot Partner oder einen Clio Campus. Der Alltagsnutzen (Platz, vier Sitzplätze) steht klar im Vordergrund.
Außerdem ist der smart nicht "französisch" genug. Franzosen kaufen eher französische Marken und smart (Mercedes) gehört offensichtlich nicht dazu.

Auffällig ist auch, dass in Hambach und Umgebung nur wenige smart zu sehen sind. Die Werksangehörigen werden für deutsche Verhältnisse schlecht bezahlt und fahren selbst nicht mal smart. Der Hersteller fördert offensichtlich den Absatz unter seinen Mitarbeitern nicht.

Außerdem vermisse ich ein Smartcenter am Werk. Einen Turm gibt es ja aber keine Werkstatt. Ein Verkauf ab Werk (ähnlich VW in Wolfsburg) wäre dem Absatz förderlich, gerade hinsichtlich der Lage in der Großregion.

Letzter Knock-out Faktor ist das dünne Service-Netz. In dünnbesiedelten Regionen muß man weit fahren, dagegen kann jeder Dorfschmied ne Kupplung für einen Peugeot bestellen und diese einbauen.

Übrigens: Als ich den Roadster ein paar Tage hatte, machten wir auch eine Tour durch die Region. In einem Dorf Nähe Hambach machten wir einen kurzen Stopp. Zwei Passanten drückten sich die Nasen am Roady platt und fragten mich was das für ein Auto ist. Das geschah keine zehn Kilometer Luftline von Hambach entfernt! Da wissen die Leute noch nicht einmal, was smart in der Nähe produziert (hat).



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 Betreff des Beitrags: Re: smart-Sichtungen in France Est
#5BeitragVerfasst: 11. Apr 2009, 19:03 
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Hallo,

coolmaniac hat geschrieben:
Vorab: Da hast Du eine sehr schöne Strecke gewählt, die Gegend macht Spaß. (Lecker Imbiss im Zollstock? petzauge ) Viel Wald, schöne Kurven und tolle Aussichten gibts dort.


Die Gegend ist so was von herrlich, viel Wald, Berge mit einem Blick bis ans Ende der Welt und Kurven - nichts für Leute, die nicht schwindelfrei sind. Dann hat es dort noch einmalige Sehenswürdigkeiten, wie die Kirche auf dem Felsen in Dabo. In der Nähe von La Hoube befand sich vor Jahren noch ein restaurierter Chappe-Telegraph der ehemaligen Fernmeldelinie Paris - Strasbourg. Leider war das Museum gestern zu, es fand sich auch kein Hinweis auf Öffnungszeiten und der Telegrafenmast erschien mir ziemlich unvollständig. Ich habe mal eine mail ans Tourismusbüro Dabo geschickt um zu erfahren, was es damit auf sich hat.

Zitat:
Die (Nord)Vogesen gehören zu den wirtschaftlich weniger gut gestellten Regionen in Frankreich.


So sagt man das politisch korrekt. Aber auch in Deutschland sind die schönsten Landschaften meistens wirtschaftliche Wüsten. Von Tourismus alleine hat sich noch keine Gegend wirklich nachhaltig ernähren können. Und dort - Landwirtschaft und ein paar Sägewerke, das war´s.

Zitat:
Ich glaube einer der Hauptgründe, warum man dort keinen smart fährt, ist dessen Preis und Größe.


Am Anfang seiner Produktion war der smart als Neuwagen ein sehr preiswertes Auto. Das hat sich aber inzwischen geändert. Wo man aber damals nicht viel verkauft hat, fehlt heute auch ein Gebrauchtwagenmarkt, der es den Leuten erlauben würde, für akzeptables Geld einzukaufen. Was die Größe anbelangt, muß ich Dir Recht geben - der Zweisitzer ist eben nicht das perfekte Auto für einen Bauernhof. Von der Bevölkerungsdichte her kann man Frankreich mit Deutschland nicht vergleichen, schon gar nicht die Vogesen mit dem Rhein-Main-Gebiet ...

Zitat:
Außerdem ist der smart nicht "französisch" genug. Franzosen kaufen eher französische Marken und smart (Mercedes) gehört offensichtlich nicht dazu.


Hm, ich weiß nicht. Immerhin sieht man doch eine ganze Menge deutscher Autos auf den Straßen, aber dann eben meist die der Volumenhersteller Opel und VW. Mercedes auch, dann aber meist ältere Modelle, also die aus Zeiten, als die Schwaben noch Autos für die Ewigkeit bauten.

Zitat:
Auffällig ist auch, dass in Hambach und Umgebung nur wenige smart zu sehen sind. Die Werksangehörigen werden für deutsche Verhältnisse schlecht bezahlt und fahren selbst nicht mal smart. Der Hersteller fördert offensichtlich den Absatz unter seinen Mitarbeitern nicht.


Ich habe den Eindruck, daß Mercedes es sich zu einfach macht und bestimmte in Stuttgart übliche Ansichten fälschlicherweise auf Hambach überträgt. Während man in Wolfsburg, Rüsselsheim, Eisenach und Köln durchaus zu Recht erwartet und fördert, daß die Werksangehörigen auch die eigenen Produkte benutzen, sie im Straßenbild präsent werden lassen und öffentlich ihr Vertrauen darin demonstrieren, läßt der Arbeiter in Zuffenhausen oder Sindelfingen bekanntlich nicht deshalb die Finger vom 911er oder SLK, weil diese Autos nichts taugen würden.

In Hambach hätte das - zumindest zu Zeiten des forfour - aber anders laufen müssen, denn dieser ist nun einmal nichts, was einen Normalverdiener mit Familie finanziell überfordern dürfte. Wenn also der Bäcker sein eigenes Brot nicht ißt, weshalb dann jemand anders? Zudem ist der smart kein Auto, welches man über eine Rolle als Sozialstatus verkauft (wobei ich sehr stark bezweifle, daß das in Frankreich überhaupt in dieser Ausprägung funktioniert, wie hier in Deutschland).

Zitat:
Außerdem vermisse ich ein Smartcenter am Werk. Einen Turm gibt es ja, aber keine Werkstatt. Ein Verkauf ab Werk (ähnlich VW in Wolfsburg) wäre dem Absatz förderlich, gerade hinsichtlich der Lage in der Großregion.


Den Turm am Werk habe ich gestern gesehen und wundere mich nun etwas, daß das nur ein Werbegag, aber nicht einmal eine normale Verkaufsstelle ist. Ein Werksverkauf in der Art der BMW-Welt wäre für MCC zweifelsohne zwei Nummern zu groß und würde wohl auch nicht so gut ankommen. In gewissem Grad versucht wohl das SC Saarbrücken die Lücke zu füllen, wenigstens habe ich aus der Entfernung den Eindruck, daß die im Rahmen ihrer Möglichkeiten etwas mehr in Punkto Öffentlichkeitsarbeit tun, als andere.

Zitat:
Letzter Knock-out Faktor ist das dünne Service-Netz. In dünnbesiedelten Regionen muß man weit fahren, dagegen kann jeder Dorfschmied ne Kupplung für einen Peugeot bestellen und diese einbauen.


Hm, gilt das aber nicht genauso für das flache Land hier bei uns? Ich habe hier im Umkreis einer halben Stunde zwei SC und zwei Mercedes-Smart-Niederlassungen (jeweils Filialen derselben Kette), halte das aber nicht für bundesdeutschen Standard.
Und die freien Werkstätten dürften in Deutschland, genauso wie französische Garagisten, mit den heute hergestellten fahrbaren Computern ihre Not haben. Autos produziert man schon seit zehn Jahren nur noch bei Morgan und inzwischen kannst Du die meisten Mechaniker ins offene Messer laufen lassen, indem Du ihnen bspw. einen Golf II mit defekter Zündung hinstellst.

Zitat:
Zwei Passanten drückten sich die Nasen am Roady platt und fragten mich, was das für ein Auto ist. Das geschah keine zehn Kilometer Luftline von Hambach entfernt! Da wissen die Leute noch nicht einmal, was smart in der Nähe produziert (hat).


Au weia. Ich glaube nicht, daß das dort Touristen waren, sowas ist daher schon ´ne fette Klatsche für die Öffentlichkeitsabteilung :-(

Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: smart-Sichtungen in France Est
#6BeitragVerfasst: 12. Apr 2009, 13:22 
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Peter I. hat geschrieben:
In gewissem Grad versucht wohl das SC Saarbrücken die Lücke zu füllen, wenigstens habe ich aus der Entfernung den Eindruck, daß die im Rahmen ihrer Möglichkeiten etwas mehr in Punkto Öffentlichkeitsarbeit tun, als andere.

Das finde ich interessant, denn aus der "Nähe" habe ich diesen Eindruck nicht. z.B. hätte ich anlässlich des 10. Geburtstags letztes Jahr irgendeine Aktion erwartet, stattdessen gabs nichts.

Peter I. hat geschrieben:
Hm, gilt das aber nicht genauso für das flache Land hier bei uns? Ich habe hier im Umkreis einer halben Stunde zwei SC und zwei Mercedes-smart-Niederlassungen (jeweils Filialen derselben Kette), halte das aber nicht für bundesdeutschen Standard.

Selbstverständlich. Es gibt nur wenige, kompetente Alternativen zu den Smart-Centern. Saarbrücken nennt sich das Center für Saar, Mosel und Pfalz, soll also einen Radius von ca. 80km abdecken. Bei einem Service-Intervall von 10-15 Tkm und der homöopathischen Dichte der Smart-Center überlegt man sich auch in Deutschland zweimal, ob man einen smart kauft.
(Ich habe im Umkreis von 10km drei Mazda-Händler. Ein MX5 wäre also durchaus eine Alternative zum Roadster und das Händlernetz ist sicher auch ein Grund dafür warum man den an jeder Ecke sieht).

Peter I. hat geschrieben:
Au weia. Ich glaube nicht, daß das dort Touristen waren, sowas ist daher schon ´ne fette Klatsche für die Öffentlichkeitsabteilung

Definitiv. Wir haben das damals erst für einen Scherz gehalten. Mitte 2006 standen noch unzählige Roadster auf Halde neben dem Werk, der allerletzte Abverkauf fand ja dann im Herbst 06 statt.



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#7BeitragVerfasst: 22. Apr 2009, 23:47 
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Zitat:
Peter I. hat geschrieben:
Hm, gilt das aber nicht genauso für das flache Land hier bei uns? Ich habe hier im Umkreis einer halben Stunde zwei SC und zwei Mercedes-smart-Niederlassungen (jeweils Filialen derselben Kette), halte das aber nicht für bundesdeutschen Standard.

Selbstverständlich. Es gibt nur wenige, kompetente Alternativen zu den smart-Centern. Saarbrücken nennt sich das Center für Saar, Mosel und Pfalz, soll also einen Radius von ca. 80km abdecken. Bei einem Service-Intervall von 10-15 Tkm und der homöopathischen Dichte der smart-Center überlegt man sich auch in Deutschland zweimal, ob man einen smart kauft.
(Ich habe im Umkreis von 10km drei Mazda-Händler. Ein MX5 wäre also durchaus eine Alternative zum Roadster und das Händlernetz ist sicher auch ein Grund dafür warum man den an jeder Ecke sieht).


Kann man so sagen. Hier haben wir die genannten Werkstätten quasi auf einer 30 km langen Perlenkette aufgereiht, außen die SC´s und in der Mitte die zwei Mercedes-Händler, diese mit etwa 8 km Abstand zueinander. Infolge dessen gehört der smart hier zum regulären Straßenbild.

Dagegen bleibt den Leuten eines so dünn besiedelten bis nahezu unbewohnten Landstriches wohl gar nichts anderes übrig, als Autos zu fahren, die jede Schmiede reparieren kann. Weitere SC würden in so einer Gegend vermutlich nichts bringen, weil die Hälfte davon früher oder später Pleite ginge. Ein kundenorientiertes Unternehmen würde daher den Leuten mit Hol- und Bringservice und Mobilfahrzeugen unter die Arme greifen. Auch das habe ich hier schon erlebt - hatte damals meinen Mercedes in die Werkstatt gebracht und bin anschließend nach Hause gefahren worden.

Zitat:
Peter I. hat geschrieben:
Au weia. Ich glaube nicht, daß das dort Touristen waren, sowas ist daher schon ´ne fette Klatsche für die Öffentlichkeitsabteilung

Definitiv. Wir haben das damals erst für einen Scherz gehalten. Mitte 2006 standen noch unzählige Roadster auf Halde neben dem Werk, der allerletzte Abverkauf fand ja dann im Herbst 06 statt.


Hm, der Roadster ist vielleicht nicht das ideale Fahrzeug für einen Bauern. Dennoch wissen auch die Schwaben, die sich keinen 911er leisten können, was das ist und wo der herkommt. Schaun wir mal, was die Hambacher dazu sagen, bin ja demnächst dort zu Gange.

Peter


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