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 Post subject: Nissan gewinnt, Mercedes verliert
#1PostPosted: 6. Feb 2010, 11:28 
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Ich fahre einen...: Mazda ;-))
Nissan gewinnt, Mercedes verliert
Samstag, 6. Februar 2010

Nach dem Ende der Abwrackprämie ist der Pkw-Markt in Deutschland im ersten Monat des Jahres eingebrochen. Mit 181 189 Neuzulassungen wurden gut 15 Prozent weniger Autos verkauft als im Vormonat und 4,3 Prozent weniger als im Januar 2009. Laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) sank der Anteil der privaten Neuzulassungen auf 42,2 Prozent. Dies machte sich vor allem bei den Kleinstwagen bemerkbar, deren Zahlen erstmals seit Längerem rückläufig waren.

Besonders hart hat es dabei den smart mit einem Minus von 41,3 Prozent (1330 Stück) getroffen. Die Konzernmutter Daimler traf es insgesamt alles andere als glücklich. 14 328 Mercedes wurden in Deutschland zugelassen, was ein Minus von 18,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutet.

Lediglich fünf Hersteller konnten im Januar dieses Jahres mehr Autos verkaufen als vor einem Jahr, allen voran Nissan mit einer Steigerung von 206,1 Prozent. Die japanische Marke setzte insgesamt 6285 Autos ab. Steigerungen verzeichneten auch Chevrolet (1713 Neuzulassungen, + 43,7 Prozent), Skoda (7901 Stück, + 43,8 Prozent), Renault/Dacia (11 773 Einheiten, + 39 Prozent) und VW (42 263 Autos, + 10,9 Prozent).

Gemessen am Trend dürfte neben den Wolfsburgern auch Opel die aktuellen Zahlen als positives Signal verbuchen: Mit "nur" 5,2 Prozent im Minus (12 819 Autos) blieb der Rückgang bei den Rüsselsheimern im Gegensatz zu vielen anderen deutschen Herstellern noch einigermaßen im Rahmen. Wesentlich härter traf es hingegen Audi, BMW/Mini und Ford. Audi brachte 12 839 Fahrzeuge (- 12,8 Prozent) auf die Straßen und muss hoffen, dass der neue und kleinste Motor der A3-Modelle, der 1.2 TFSI-Benziner mit 105 PS, demnächst wieder Kunden in die Ausstellungsräume lockt.

Der Hoffnungsträger für BMW - es gilt mit 13 922 (inklusive Mini) ein Minus von 15 Prozent zu verkraften - stammt im Gegensatz zu Audi nicht aus der Kompaktklasse. Der BMW 5er, der ab März beim Händler steht, soll es richten. Dabei haben die Bayern weniger die Privatkunden, sondern mehr die Fuhrparks im Visier. Allein 82 Prozent des Vorgängermodells wurden 2009 als Firmenwagen zugelassen.

Quelle:www.morgenpost.de


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