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 Post subject: Studie: ESP oder Brems-Assistent kaum serienmäßig
#1PostPosted: 9. Jun 2010, 07:49 
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Ich fahre einen...: Mazda ;-))
[Motor-Sicherheit] Studie: Aktive Fahrsicherheit wie ESP oder Brems-Assistent noch kaum serienmäßig

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Die Ausstattung von Personenwagen mit ESP, Bremsassistent und anderen Sicherheitselementen, die Unfälle vermeiden können, nimmt zwar ständig zu – serienmäßig ist sie jedoch längst noch nicht. Dies zeigt eine Detailauswertung des ADAC-AutomarxX in München, einer Markenuntersuchung von 33 für Deutschland relevanten Automarken.

Am weitesten verbreitet ist das elektronische Fahrstabilitätsprogramm ESP. Bereits zehn Hersteller, darunter die deutschen Marken Audi, BMW, Mercedes und smart, bieten ausnahmslos alle neuen Modelle mit ESP an. Bezogen auf alle Marken beträgt der Serienanteil 85 Prozent: Für sechs Prozent der Fahrzeuge wird ESP gegen Aufpreis, für neun Prozent gar kein ESP angeboten. Ähnlich positiv ist die Entwicklung bei den Bremsassistenz-Systemen. Hier ist sogar das Angebot von 13 Herstellern lückenlos. Jedoch werden immer noch 13 Prozent der Fahrzeuge weder serienmäßig noch auf Wunsch mit Bremsassistent ausgeliefert.

An dritter Stelle der Verbreitung liegt das dynamische Bremslicht, das dem Nachfolgenden eine Notbremssituation signalisiert. 26 Prozent aller Neufahrzeuge verfügen bereits über solch ein «Notbremslicht». Eine Ausstattung gegen Aufpreis gibt es laut der Marktuntersuchung nicht.

21 Prozent der lieferbaren Neufahrzeuge sind serienmäßig mit einem Reifendruckkontrollsystem ausgerüstet. Bei 23 Prozent muss man dafür Aufpreis bezahlen. Das teure, aber sinnvolle Xenon-Licht gibt es nur bei 16 Prozent aller Fahrzeuge serienmäßig. Immerhin bieten fünf Hersteller für ihre gesamte Fahrzeugpalette Xenon gegen Aufpreis an.

Noch wenig verbreitet ist Sicherheitszubehör wie Runflat-Reifen (zwei Prozent Serie, neun Prozent gegen Aufpreis), variable Lichtverteilung (ein/vier Prozent) oder ein Pre-Crash-System. Bei keinem Hersteller gibt es eine Abstandsregelung oder einen Spurhalteassistenten in Serie. Hier seien «sicherheitsbewusste Autofahrer auf das noch spärliche Angebot an Sonderausstattungen angewiesen», zieht die Untersuchung Bilanz.

In Bezug auf die einzelnen Marken bieten der Marktanalyse zufolge BMW, Volvo, Audi und Mercedes die meisten Sicherheitsfeatures. Schlusslichter in Sachen aktive Sicherheit sind smart, Daihatsu und Chevrolet.


Quelle:www.techfieber.de


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